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  • Befesa: 60,5 % Wachstumspotenzial dank „Green Deal“ der EU und der Unterbrechung von Lieferketten
Max Manturov

Max Manturov

Head of investment research regulated by CySec 17.08.2022

Befesa: 60,5 % Wachstumspotenzial dank „Green Deal“ der EU und der Unterbrechung von Lieferketten

Ticker: BFSA.EU 
Aktueller Kurs: 48,15 €
Kursziel: 77,30 €
Wachstumspotenzial: 60,5%
Dividendenrendite: 2,57 %
Zeithorizont: 6 Monate
Risiko: Hoch
Positionsgröße: 2 %

Das Unternehmen

Befesa SA ist ein in Luxemburg ansässiges Dienstleistungsunternehmen, das seinen Kunden eine breite Palette von Recycling-Dienstleistungen für die Stahl- und Aluminiumindustrie anbietet. Das Geschäft des Unternehmens ist in zwei Hauptsegmente unterteilt:

  • Steel Dust Recycling Services – Entsorgung und Recycling von Stahlstaub und anderen Stahlabfällen aus der Produktion von rohem, rostfreiem und verzinktem Stahl sowie weiteren Prozessen
  • Dust Recycling Services – Recycling von Aluminiumsalzschlacke und verbrauchten Auskleidungen (Abfälle aus der Primäraluminiumverhüttung), Herstellung von Sekundäraluminiumlegierungen sowie Produktion von Aluminiumoxid und Aluminiumkonzentrat

Was ist die Idee dahinter?

Für den Aufbau eines Portfolios ist es von großer Relevanz, nicht nur die sektorale, sondern auch die währungsbezogene und geografische Diversifizierung der Vermögenswerte im Auge zu behalten. Zu diesem Zweck schlagen wir vor, eine Investition in einen dividendenstarken luxemburgischen Aluminium- und Stahlverarbeiter in Betracht zu ziehen. Die Branche profitiert vom „Green Deal“-Entwicklungskonzept der Europäischen Union und der Komplexität der Lieferketten in der Wirtschaft. Der Aktienkurs des Unternehmens wird überdies durch die neue 5-Jahres-Wachstumsstrategie unterstützt.


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Warum sollte der Aktienkurs steigen?

Grund 1: Steigende Nachfrage nach Recycling-Dienstleistungen

In den letzten Jahren hat sich der Trend in Richtung einer nachhaltigen Entwicklung weltweit ausgebreitet. Ein wichtiges Ziel dieser Maßnahmen ist die sogenannte Kreislaufwirtschaft – ein Produktions- und Konsummodell, das unter anderem die Wiederverwendung, die Rückgewinnung und das Recycling bestehender Materialien und Produkte beinhaltet. Eine der wichtigsten Triebkräfte für den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft ist ein Dokument der Europäischen Kommission mit dem Namen European Green Deal. Es enthält verschiedene Gesetzesinitiativen, um in der EU Kohlenstoffneutralität zu erreichen. Ein zentraler Punkt ist das Erreichen eines Wirtschaftswachstums ohne die zunehmende Abhängigkeit von natürlichen Ressourcen. Im Folgenden heben wir die wichtigsten Punkte gesondert hervor:

  • Einer der im Aktionsplan für die EU-Kreislaufwirtschaft als vorrangig betrachteten Werkstoffe ist Stahl.
  • Gemäß der einschlägigen Richtlinie sieht der Green Deal der EU vor, dass alle neuen Gebäude ab 2030 kohlenstofffrei gebaut werden, was die Umstellung der Bauunternehmen auf Green-Deal-Aluminiumlegierungen in ihren Betrieben beschleunigen dürfte.
  • Eine andere Richtlinie spricht von der Notwendigkeit, Aluminium in Autos zu recyceln, die der Wiederverwertung zugeführt werden.
  • Die Initiative für Verpackungsrecycling zielt darauf ab, 60 % des in Behältern und Verpackungen verwendeten Aluminiums zu recyceln.

Dieser EU-Kurs sollte Unternehmen animieren, die Dienstleistungen von Befesa für das Recycling von Aluminium, Nebenprodukten und Stahlstaub zu nutzen.

Ein zusätzlicher Motor für die Nachfrage nach Aluminiumrecycling ist der Trend zu einem steigenden Anteil von Aluminium in Autos. Wie die ING-Studie (siehe Grafik unten) zeigt, wird die Menge an Aluminium, die in einem Auto verwendet wird, zunehmen. Zurückzuführen ist dies auf die beschleunigte Einführung von Elektrofahrzeugen (die in ihren Plattformen viel mehr Aluminium verwenden). Hinzu kommt der Wunsch der Autohersteller, die Konstruktion von Fahrzeugen zu vereinfachen, sodass die Menge an Aluminium, die in einem Auto verwendet wird, bis 2030 etwa 250 kg erreichen dürfte.

Quelle: ING Think – Electric vehicles to drive metals demand higher

Auf der Grundlage von Daten von Morgan Stanley vom Juni 2022 prognostiziert Befesa, dass die Zahl der Elektrofahrzeuge in Europa bis 2040 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate von 30 % zunehmen wird.

Quelle: Befesa – First Half 2022 Earnings Presentation

Ein weiterer Faktor für die zunehmende Bedeutung des Materialrecyclings ist die globale Unterbrechung der Lieferketten. Die Suche nach neuen Bezugsquellen und die vollständige Einbindung in diese kann zeitaufwendig sein, sodass einige Marktteilnehmer teilweise oder vollständig auf recycelten Stahl und Aluminiumlegierungen umsteigen. Dies gibt den Unternehmen einen größeren Anreiz, mit Befesa über das Recycling innerhalb eines ressourcenbeschränkten Umfelds zu verhandeln.

Ferner schreibt die EU vor, dass nichtfinanzielle öffentliche Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten (etwa 11.700 große Unternehmen und Konzerne in Europa) obligatorisch nichtfinanzielle Berichte über ihre Nachhaltigkeitsleistung veröffentlichen müssen. Da Investment- und Pensionsfonds, die sich an Umwelt-, Sozial- und Corporate-Governance-Grundsätzen (ESG) orientieren, in Europa einen großen Einfluss haben, gibt dies den Unternehmen einen zusätzlichen Anreiz, auf Recyclingmaterialien zurückzugreifen, um Mittel von solchen Fonds zu erhalten.

European Aluminum prognostiziert auf der Grundlage von CRU-Daten, dass die Nachfrage nach Aluminium-Halbfertigprodukten bis 2050 in Sektoren wie Transport, Bau, Verpackung, elektrische Netze, Konsumgüter, Maschinenbau und anderen wachsen wird.

Quelle: European Aluminium – A Strategy for Achieving Aluminium's Full Potential for Circular Economy by 2030

In der Zwischenzeit soll die Wiederverwendung von Aluminium in Europa bis 2030 um mehr als das Doppelte und bis 2050 um mehr als das Dreifache im Vergleich zu 2019 ansteigen (siehe Abbildung unten).

Quelle: European Aluminium – A Strategy for Achieving Aluminium's Full Potential for Circular Economy by 2030

Die folgenden Diagramme zeigen die Prognosen von Befesa, die ebenfalls die These stützen, dass das Wachstum des Marktes für recycelte Materialien, das der Rohstoffe übertreffen wird:

  • Wachstum der Nachfrage nach Primäraluminium (das am Ende seines Weges in die Raffination gehen muss) mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 3 % bis 2030 (obere mittlere Grafik)
  • Wachstum der Nachfrage nach raffiniertem Aluminium mit einer durchschnittlichen jährlichen Rate von 6 % bis 2030 (untere mittlere Grafik)
  • Wachstum der Rohstahlnachfrage mit einer durchschnittlichen Jahresrate von 1 % bis 2030 (obere linke Grafik)
  • Wachstum der Sekundärstahlnachfrage mit einer durchschnittlichen Jahresrate von 3 % bis 2030 (untere linke Grafik)

Quelle: Befesa – First Half 2022 Earnings Presentation

Zusätzlich zu den bereits erwähnten Faktoren kündigte Befesa am 12. Juli einen 5-Jahres-Plan für globale Nachhaltigkeit an, der Investitionen in Höhe von 500 Millionen Euro vorsieht. Der Strategieplan zielt darauf ab, die Chancen zu nutzen, die sich aus den Trends bei Elektrofahrzeugen und der Dekarbonisierung ergeben. Dadurch sollte das Unternehmen in der Lage sein, über den Zeitraum von 2022 bis 2027 durchschnittliche jährliche EBITDA-Wachstumsraten im zweistelligen Bereich zu erzielen. Das Unternehmen beabsichtigt, im vierten Quartal 2022 einen entsprechenden Plan vorzustellen. Die Veröffentlichung einer wirksamen Strategie zur Erzielung eines solchen Gewinnwachstums bei gleichzeitiger Beibehaltung eines moderaten Verschuldungsniveaus dürfte von den Anlegern begrüßt werden. Dies spiegelt sich in der positiven Dynamik des Aktienkurses von Befesa wider.

Quelle: Befesa – First Half 2022 Earnings Presentation

Die 450 Millionen Dollar teure Übernahme von American Zinc Recycling, die am 16. Juni letzten Jahres angekündigt und im selben Jahr abgeschlossen wurde, wird ebenfalls zur Wertsteigerung von Befesa beitragen. Diese Übernahme war ein Erfolg, denn der Kaufpreis betrug nur 372 Millionen Euro. Mit der Akquisition konnte Befesa in den US-Markt vordringen und zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Stahlstaubverarbeitung werden. Wir sind überzeugt, dass der Markt die neue Führungsposition von Befesa im Recycling noch nicht vollständig eingepreist hat. Sie wird sich durch die Realisierung von Synergien im Wert des Unternehmens niederschlagen.

Finanzkennzahlen

Im vergangenen Jahr steigerte Befesa seinen 12-Monats-Umsatz (TTM) um 37,8 % von 0,82 Milliarden auf 1,13 Milliarden Euro, den TTM-Betriebsgewinn von 147,0 Millionen auf 148,2 Millionen Euro und den TTM-Nettogewinn von 86,9 Millionen auf 117,3 Millionen Euro. Die operative Marge sank von 17,9 % auf 13,1 %, was primär auf einen Anstieg der sonstigen betrieblichen Aufwendungen im Verhältnis zum Umsatz von 82,1 % auf 86,9 % zurückzuführen ist. Die Nettomarge ging leicht von 10,6 % auf 10,4 % zurück. Der operative Cashflow von TTM verringerte sich aufgrund von Veränderungen bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 181,0 Millionen auf 124,2 Millionen Euro, während der freie Cashflow aufgrund erhöhter Investitionen in Produktionsflächen von 100,7 Millionen auf 21,44 Millionen Euro zurückging.

Das Unternehmen erhöhte seinen Umsatz im letzten Berichtszeitraum, der am 30. Juni endete, von 230,8 Millionen auf 331,3 Millionen Euro, während das Betriebsergebnis von 43,44 Millionen auf 39,85 Millionen Euro und der Reingewinn geringfügig von 26,51 Millionen auf 26,42 Millionen Euro sanken. Die operative Marge verringerte sich somit von 18,8 % auf 12,0 % und die Nettomarge von 11,5 % auf 8,0 %. Die Veränderung der Margen wurde durch einen sprunghaften Anstieg des Materialaufwands im Verhältnis zum Umsatz von 0,9 % auf 7,1 % verursacht und ist unserer Ansicht nach vorübergehend.

Im zweiten Quartal verringerte sich der operative Cashflow von Befesa aufgrund von Veränderungen bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von 52,69 Millionen auf 40,75 Millionen Euro. Im Vergleich dazu nahm der freie Cashflow von 34,48 Millionen auf 6,92 Millionen Euro ab, was auf erhöhte Investitionen in Vermögenswerte zurückzuführen ist. Wir betrachten diese Zahlen weiterhin als positiv, da das Unternehmen den freien Cashflow für zukünftiges Wachstum investiert.

Am 30. Juni 2022 verfügte Befesa über 251,3 Millionen Euro an liquiden Mitteln und Äquivalenten in seiner Bilanz. Die Nettoverschuldung lag bei 541,5 Millionen Euro. Dies bedeutet einen Anstieg des Verhältnisses von Nettoverschuldung zu EBITDA vom 0,32-fachen auf das 2,45-fache im Vergleich zum Vorjahr. Betrachtet man dieses Verhältnis unter Berücksichtigung der vom Unternehmen vorgenommenen Anpassungen, so ist das Verhältnis für das erste Halbjahr 2022 im Vergleich zum ersten Halbjahr 2021 vom 2,24-fachen auf das 2,09-fache gesunken. Wir gehen davon aus, dass die Kreditbelastung von Befesa aufgrund der Umsetzung der neuen Strategie schrittweise weiter sinken wird.

Was die Bewertungskennzahlen anbelangt, so wird Befesa mit einem geringen Aufschlag gegenüber seinen engsten Branchenkollegen gehandelt, was durch das aktuelle Umsatzwachstum des Unternehmens gerechtfertigt werden kann.

Quelle: Refinitiv

Bis Ende 2022 erwartet das Management von Befesa ein EBITDA-Wachstum in der Größenordnung von 11 % bis 37 % gegenüber dem Vorjahr. Diese Schwankung ist hauptsächlich auf die hohe Volatilität der Energie- und Metallpreise zurückzuführen. Das Unternehmen plant, den Cashflow um 40 Millionen bis 80 Millionen Euro zu erhöhen und das Verhältnis der Nettoverschuldung zum EBITDA unter dem 1,75- bis 2-fachen zu halten.

Befesa zahlt überdies eine Dividende mit einer jährlichen Rendite von 2,57 % pro Jahr.

Risiken

Die Kreditbelastung von Befesa nähert sich einem recht hohen Niveau, was sich negativ auf den Wert der Wertpapiere des Unternehmens auswirken könnte, falls zusätzliches Kapital zur Umsetzung der Strategie aufgenommen werden muss.

Ratings durch andere Investmenthäuser:

  Quelle: Marketbeat

Wie man die Anlageidee umsetzt

  1. Kaufen Sie die Aktie bei  48,15 €
  2. Weisen Sie dem Investment nicht mehr als 2 % Ihres Portfoliobetrags zu. Sie können die Empfehlungen unserer Analysten nutzen, um ein ausgewogenes Portfolio aufzubauen.
  3. Verkaufen Sie die Aktie, wenn der Kurs einen Wert von 77,30 € erreicht hat.

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