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Was bedeutet SWIFT?

Was bedeutet SWIFT?

Fast jeder Bürger unseres Landes nimmt die Dienstleistungen irgendwelcher Bank in Anspruch.

Wenn man Transaktionen abwickelt, Geld überweist und Dienstleistungen bezahlt, denkt man kaum daran, wie das alles funktioniert. Wie entsteht und funktioniert dieses einzigartige Codesystem, das es ermöglicht, aus Millionen Karten das gewünschte Produkt zu wählen und die notwendige Transaktion abzuwickeln? In diesem Artikel erfahren Sie, was der SWIFT-Code bedeutet, wozu er erstellt wurde und wie er aussieht.

Der SWIFT-Code ist ein einziger in seiner Art und völlig einzigartiger Symbolsatz, der dazu bestimmt ist, das jeweilige Finanzinstitut, das die Karte ausgegeben hat und deren rechtsmäßiger Besitzer ist (aus rechtlicher Sicht gilt die Person, die die Karte hat, als ihr Benutzer, der Kartenbesitzer ist doch die Bank) oder die Transaktion zur Geldüberweisung vom Absender an den Empfänger abgewickelt hat, zu identifizieren. Dieser Code wird durch die Weltbankgemeinschaft jedem ihrer Mitglieder zugewiesen und ermöglicht nicht nur inländische, sondern auch ausländische Überweisungen auszuführen. Der SWIFT-Code einer Bank wird auch bei der Datenübertragung innerhalb des Systems verwendet, er verkürzt die Bezugsfrist der Geldüberweisungen und erleichtert deren Lieferung an den Empfänger.

Der Code wird nur auf Grundlage einer Kollektiventscheidung des SWIFT-Aufsichtsrates gebildet, nachdem er eine neue Organisation in seine Gemeinschaft aufgenommen hat. Um diese Mitgliedschaft zu erwerben, soll die Bank einen Antrag stellen und eine Reihe von Unterlagen zur Behandlung vorlegen. Alle Codes werden im Rahmen der internationalen Qualitätssicherungssysteme und -normen gebildet und lassen sich unbedingt zertifizieren.

Die Normungssysteme legen 8- oder 11-stellige Symbolsätze fest. Sie können sowohl Buchstaben als auch Zahlenzeichen enthalten. Sie haben folgende Bedeutung:

ВВВВ ist eigener Code des Unternehmens. Sein Zweck ist es, den Teilnehmer von Finanztransaktionen zu identifizieren. Das ist in der Regel das Akronym oder der gekürzte Name der Organisation.

СС ist der Ländercode. Er besteht nur aus Buchstaben und entspricht der internationalen Norm ISO 3166. Er wird in Englisch angegeben. Diese Information ist sehr wichtig, weil sie zeigt, in welchem Land die Institution ansässig ist, die diese Transaktion abgewickelt hat. Außerdem kann dadurch die Verwechslung ausgeschlossen werden, wenn die Bank weit vernetzt ist und über Niederlassungen gleichzeitig in mehreren Ländern verfügt.

DDD ist der Code der eventuellen Niederlassung des Unternehmens. Diese Kombination ist fakultativ. Wenn die Bank keine Niederlassungen hat, wird dieser Bereich mit den Zeichen ХХХ ausgefüllt. Die Symbole werden am häufigsten verwendet, wenn die Transaktionen in einer Bank, ihren Niederlassungen oder Tochtergesellschaften abgewickelt werden.

Um die Identifikation zu erleichtern, wurde ein Verzeichnis erstellt, in dem man jede Bank nach ihrem SWIFT-Code finden kann. Wenn der Mensch diesen Code kennt, kann er auch im Ausland das Geld auf das Konto überweisen, dazu braucht er nur seinen SWIFT-Code dem Bankmitarbeiter zu nennen. Um die Geldüberweisung zu erhalten, soll der Empfänger den SWIFT-Code seiner Bank angeben, und das Geld geht auf sein persönliches Konto ein.

Heute funktioniert das System erfolgreich in über zweihundert Ländern weltweit, zu seinen Geschäftspartnern gehören rund 100.000 Bankinstitute.

Wie ist er entstanden

Die Voraussetzungen für die Entwicklung des SWIFT-Systems wurden schon am Anfang der 1950er Jahre erkannt, als die Weltländer wenige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg begannen, aktiven internationalen Handel zu treiben. Dies führte in der Folge zur Steigerung der Anzahl von Bankenfunktionen und Transaktionen. Früher erfolgte die Kommunikation zwischen Banken per Post und Telegraf, aber neue Bedingungen schrieben neue Regeln vor – solche Verfahren der Datenübertragung wurden wegen der rasanten Steigerung des Umfangs von Banktransaktionen unwirksam. Außerdem traten sehr oft Missverständnisse und Fehler während der Interbankengeschäfte auf, die auf Funktionssysteme von verschiedenen Banken und auf den Mangel an notwendige Vereinheitlichung zurückzuführen waren. Die Bankiers waren bewusst, dass ein neues Verfahren zum Finanzinformationsaustausch in Papierform zwischen allen Banken der Welt früher oder später entstehen soll. Und sie hatten Recht…

Die Entwicklung eines solchen Systems begann am Anfang der 1960er Jahre. Die Vertreter der sechzig größten europäischen und amerikanischen Banken trafen sich mehrmals, um das akute Problem der Entwicklung eines einheitlichen Normungssystems im Bankbereich zu besprechen. Es wurde beschlossen, eine genaue Rechentechnik – Computer – zu diesem Zweck zu verwenden, die die Daten dieser Art bekanntlich mit höchster Effektivität übertragen konnte.

Anfang 1968 begann die unmittelbare Arbeit an diesem System, das den Finanzinformationsaustausch rund um die Uhr mit hohem Sicherheitsgrad und unter Kontrolle gewährleisten sollte. Schon im Jahre 1972 bereiteten die Entwickler ein offizielles Projekt vor und führten die notwendigen Rentabilitätsberechnungen für dieses System durch.

Im Mai 1973 wurde das Zahlungssystem SWIFT unter Teilnahme von 239 Banken aus 15 Ländern entwickelt und gegründet. Seine Entwickler arbeiteten mehr als vier Jahre an der praktischen Umsetzung dieses Projektes, und am 9. Mai 1977 wurde ein internationales Netz für die Datenübertragung offiziell gestartet. Am Ende dieses Jahres stieg die Anzahl der Banken, die sich an SWIFT anschließen wollten, auf 586. Täglich wurden 450 Tausend E-Mails von der Gemeinschaft übertragen.

Heutzutage gehören mehr als 7 Tausend Finanzinstitute und Banken aus 190 Ländern zum SWIFT.

Vor- und Nachteile des SWIFT-Systems

Da das SWIFT-System weltweit verbreitet ist, kann man das Geld auf das Kundenkonto der beliebigen Bank überweisen. Der Geldbetrag wird dabei nur auf die Werte eingeschränkt, die die Wirtschaftsgesetze des jeweiligen Staates nicht verletzen.

Über das SWIFT-System werden die Finanzmittel nicht auf den Namen des Empfängers, sondern auf bestimmte Konten überwiesen, dabei können Sie die Währung der Überweisung selber wählen. Außerdem ist dieses System so vertraulich und sicher wie möglich. Bei SWIFT-Überweisungen wird immer eine bestimmte (feste!) Kommissionsgebühr entrichtet, die sich im minimalen Verhältnis zum Überweisungsbetrag erhöht. Das ist besonders dann vorteilhaft, wenn Sie große Geldbeträge ins Ausland überweisen.

Hauptvorteile des SWIFT-Systems auf einen Blick:

• schneller Eingang der Überweisungen. Die durchschnittliche Lieferzeit in alle Teile der Welt beträgt ca. 15 Minuten für normale und 2 Minuten für Expressüberweisung.

• der Überweisungsbetrag ist nicht eingeschränkt;

• eine breite Auswahl an Währungen, mit denen das SWIFT-System arbeitet;

• niedrige Tarife (sie sind wirklich viel niedriger als bei anderen Systemen);

• weite Verbreitung und Popularität in der Welt, wodurch die Zahlungen praktisch in alle Länder überwiesen werden können;

• ein rechtzeitiger Eingang der Überweisung ist garantiert. SWIFT deckt die entstandenen Verluste der Kunden, wenn die Lieferungstermine wegen des Systems nicht eingehalten werden.

Als Nachteil kann man eine ziemlich lange Bearbeitungszeit der Zahlung – etwa 5 Banktage – nennen. Wenn Sie sich für solche Art der Überweisung entscheiden, sollen Sie Folgendes beachten: Obwohl das System selbst eine relativ feste Kommissionsgebühr entrichtet, fallen die Hauptkosten beim Geldempfang in der Bank und bei Interbank-Überweisungen an.

Das System hängt außerdem vom Verlauf der Korrespondenzbeziehungen der Bank ab, über die Sie Ihr Geld überweisen (eine Geldüberweisung kann im SWIFT-System doch von mehreren Finanzinstituten oder Banken abgewickelt werden). Zudem können sich die Überweisungskosten wegen der zwischengeschalteten Banken steigern, die dann eintreten, wenn sich die Währung der Überweisung von der Nationalwährung des Landes unterscheidet, wohin diese Überweisung eingehen soll.

Was bedeutet SWIFT-Code und wo wird er verwendet?

Als SWIFT-Code wird ein eindeutiger Identifikationscode der jeweiligen Bank oder eines anderen Teilnehmers der Finanzabrechnungen bezeichnet, der bei Geldüberweisungen aus einem Land in ein anderes zwischen den Banken (die zum SWIFT-System gehören) verwendet wird. Der Code wird nach folgender Norm gebildet: ISO 9362 (ISO 9362 – BIC).

Der SWIFT-Code der jeweiligen Bank ist normalerweise auf der Webseite der Bank (Rubrik „Impressum“ oder „Überweisungen“) zu finden. Sie können dazu auch entsprechende Verzeichnisse für SWIFT-Codes von Banken benutzen.

Man soll auch beachten, dass der Beitritt zum SWIFT-System freiwillig ist. Wenn es keinen Anschluss zu diesem System gibt, bedeutet das, dass die internationalen Bankgeschäfte langsamer abgewickelt werden. Der SWIFT-Code gewährleistet auch maximale Sicherheit der jeweiligen Überweisung, das Verlustrisiko der Überweisung zwischen den Banken wird also minimiert.

Besonderheiten der Überweisungen

Um die Transaktion abzuwickeln, muss man die Funktionsweise des Systems wissen und sich über alle praktischen Details der Überweisungen klar werden.

Transaktionswährung und zwischengeschaltete Banken

Sie können den Geldbetrag über das SWIFT-System in jeder beliebigen Währung überweisen. Dabei wird die Kommissionsgebühr für die Währungskonvertierung (Umrechnung des Betrages von einer Währung in eine andere) entrichtet.

Laut Gesetz ist ein Vermittler bei der Währungskonvertierung zwischen den Banken des Absenders und des Empfängers hinzuziehen. Die Korrespondenzbank ist ein Kreditinstitut, wo die gewünschte Währung als Nationalwährung gilt.

Wie kann man Geld überweisen

Um Ihr Geld zu überweisen, sollen Sie:

• die absendende Bank wählen;

• sich an die Bankstelle wenden und Ihren Pass oder Personalausweis vorlegen;

• entscheiden (unter Beachtung der rechtlichen Einschränkungen), ob Sie das Geld vom Bankkonto oder ohne Kontoeröffnung überweisen möchten;

• Bankverbindungen des Empfängers zur Verfügung stellen;

• die Unterlagen, die diese Zahlung begründen, auf Aufforderung der Bank vorlegen.

Erforderliche Bankverbindungen:

• SWIFT-Code der Empfängerbank, ihre vollständige Bezeichnung;

• Name und Vorname des Empfängers, wenn Sie das Geld an eine Privatperson überweisen;

• Firmenname, wenn die Überweisung für eine juristische Person bestimmt ist;

• IBAN (Kontonummer der Empfängerbank nach internationalen Normen);

• SWIFT-Code der Korrespondenzbank und ihre vollständige Bezeichnung (falls notwendig);

• Anschriften des Empfängers und der an der Transaktion beteiligten Banken (auf Anfrage).

Alle Bankverbindungen (einschließlich des Zahlungszwecks) sind in Englisch anzugeben.

Die Überweisungsdauer hängt vom Arbeitsablauf in jeder Bank ab. Normalerweise geht die Zahlung beim Empfänger innerhalb von 2–5 Banktagen ein.

SWIFT-Code der Bank

Jedes Mitglied des Systems hat einen eindeutigen SWIFT-Code (bzw. SWIFT ID). Das ist eine Nummer, nach der das Kreditinstitut identifiziert werden kann.

Um den SWIFT-Code der Bank zu erfahren, kann man:

• sich an die Bankstelle wenden;

• den Kundenservice per Hotline erreichen;

• die Webseite (Rubrik „Bankverbindungen“) besuchen;

• die Frage über das Kontaktformular auf der Webseite stellen;

• die Bankverbindungen im Bankkontovertrag finden (falls vorhanden).

Rückerstattung des überwiesenen Betrages

Wenn Sie nach der Abwicklung der Überweisung das überwiesene Geld zurückbekommen möchten, sollen Sie:

• sich an die Bank wenden und die Transaktionsdokumente vorlegen;

• den Antrag für die Auszahlung des überwiesenen Betrags stellen;

• die Bankverbindungen für Buchung des zurückgezahlten Geldes angeben.

Es ist wichtig zu beachten, dass:

• der überwiesene Betrag nur dann zurückbekommen werden kann, wenn er noch nicht ausgezahlt ist.

• die bezahlte Kommissionsgebühr nicht zurückgezahlt wird.

Was ist die IBAN und wozu dient sie?

Bei der IBAN handelt es sich um eine Bankkontonummer, die nach internationalen, insbesondere europäischen Normen erstellt ist. Diese Abkürzung bedeutet „Internationale Bankkontonummer“. Sie dient zur Erleichterung und Vereinfachung der Transaktionen zwischen Banken verschiedener Länder. Wozu brauchen die Banken das?

Wenn Sie einmal die ausländische Telefonnummer gewählt haben, wissen Sie, wie unbequem und ungewohnt das ist – viele Zahlen, die anders, schwer verständlich angeordnet sind. Es wäre viel bequemer, wenn alle Telefonnummern in verschiedenen Ländern die gleiche Anzahl von Ziffern hätten und ungefähr gleich aussehen würden. Ungefähr so ist es mit Bankkonten.

Damit der Zahlungsverkehrsraum einfacher wird, die Mitarbeiter der Banken weniger Fehler machen und die Überweisungen einfach, schnell und problemlos abgewickelt werden, wurden IBAN-Codes erstellt.

Wie sieht die IBAN aus? Die IBAN besteht aus 34 Zeichen und enthält sowohl Zahlen als auch Buchstaben. Wenn Sie diesen Code per Hand nachschreiben müssen, überprüfen Sie, wie viel Zeichen Sie geschrieben haben. Danach sollen Sie die Korrektheit und die Reihenfolge des Geschriebenen prüfen: Die ersten 2 Buchstaben stehen für den Code des Landes, wo sich die Empfängerbank befindet; die nächsten 2 Zeichen sind Prüfziffern; weitere 4 Buchstaben stellen den SWIFT- oder BIC-Code der Bank dar; die nächsten 13 Ziffern bedeuten die persönliche Kundenkontonummer bei dieser Bank. Die ersten Buchstaben ermöglichen es, das Land zur Überweisung zu identifizieren. Z. B. GB bedeutet Great Britain oder Großbritannien. NL steht für die Niederlande. Das ist nicht so kompliziert. Die nächsten 2 Ziffern bilden einen eindeutigen Code, der nach internationalen Normen berechnet und dem Land für die Verwendung im Banksystem zur Verfügung gestellt wurde. Weiter geht der BIC- bzw. SWIFT-Code, der zur Identifikation der an der Transaktion beteiligten Bank dient. Und 13 Ziffern stellen die übliche Kontonummer dar, die wir ständig verwenden.

Die IBAN wird von Banken, die nach den europäischen Normen arbeiten, zur Abwicklung der Interbankengeschäfte verwendet.

Was ist die Bankleitzahl und wozu dient sie?

Die Finanzinstitute verwenden oft Begriffe und Abkürzungen, die für den Normalkunden ohne Fachausbildung unbegreiflich sind. Wenn der Zahler z. B. die Anforderung „Bankleitzahl angeben“ sieht, kann er Überblick verlieren und sehr lange nach einer unbekannten Abkürzung in den Papieren suchen.

Bankleizahl – was ist ihr Wesen?

Bei der Bankleitzahl handelt es sich um eine besondere Zahlenkombination, die jeder Bankstelle in der Russischen Föderation vergeben wird. Eigentlich stellt die Bankleitzahl die Passnummer (oder den Index) der Geschäftsstelle des Kreditinstituts dar, durch die es von dem anderen unterschieden werden kann.

Dabei besteht kein Risiko, den Druckfehler in der Bezeichnung, beim Setzen von Satzzeichen oder Anführungszeichen zu machen, weil die Zahlenkombination eindeutig und einfach ist. Bei der Zahlungsabwicklung werden also die Zahlenangaben in erster Linie verarbeitet, und die geschriebene Bezeichnung der Bankstelle wird zusätzlich betrachtet.

Die Bankleitzahl wird jeder einzelnen Bankstelle vergeben, alle bestehenden Kombinationen sind im Bankleitzahlenverzeichnis aufgeführt. Es wird monatlich aktualisiert und mit neu vergebenen Bankleitzahlen ergänzt. Die veralteten Bankleitzahlen werden aus dem Verzeichnis gestrichen.

Was bedeutet die Bankleizahl und wie kann man sie entschlüsseln?

Jede Bankleizahl ist keine chaotische Zahlenkombination, sie ist eindeutig und hat eine klare logische Struktur. Die Bankleitzahl enthält immer 9 Ziffern:

• die erste und zweite davon bezeichnen das Land, wo sich die Bank befindet;

• die dritte und vierte Ziffer stehen für den Code der Region, wo die Bankstelle angemeldet ist;

• die fünfte und sechste Ziffer stellen die Erkennungsnummer der Bankstelle (von 00 bis 99) dar;

• und letztendlich bedeuten die Ziffern von sieben bis neun die Ordnungszahl der Bankstelle.

Wozu dient die Bankleizahl?

Das System der Interbankenabrechnungen funktioniert wie eine große Maschine, in der tausende Überweisungen in alle Richtungen jede Sekunde abgewickelt werden. Um diesen komplizierten Mechanismus zu automatisieren, sind die eindeutigen Identifikationsnummern allen Konten, Bankstellen usw. vergeben. Dadurch können die Abrechnungen um ein Vielfaches schneller ablaufen.

Unter diesen Bedingungen tritt das Problem der richtigen Angabe von Bankverbindungen in den Vordergrund. Nur eine falsch angegebene Ziffer in der Bankleitzahl führt zur falsch adressierten Überweisung, zur Verzögerung oder zur Rückzahlung der Geldmittel. Deswegen ist es bei Abrechnungen besonders wichtig, die angegebenen Ziffern nicht einfach nachzuschreiben, sondern auch ihre Bedeutung zu verstehen. Dadurch wird die Fehleranzahl minimiert, und die Zahlungen gehen termingemäß ein.

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