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Frankfurter Allgemeine Zeitung: Timur Turlov über den Investmentmarkt nach der Pandemie, die Regulierung und Neo-Broker

Die Medien in der EU sind seit langem an den Aktivitäten von Freedom Finance auf diesem Markt interessiert. Insbesondere wurde kürzlich ein Interview mit dem CEO der Freedom Holding Corp., Timur Turlov, veröffentlicht, das von Antonia Mannweiler, einer Journalistin der Frankfurter Allgemeine Zeitung, eine der angesehensten deutschen Zeitungen, durchgeführt wurde.

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung ist eine überregionale Tageszeitung mit einem der umfangreichsten Korrespondentennetzwerke, das sich über die ganze Welt erstreckt. Sie ist auch die am weitesten verbreitete deutschsprachige Zeitung außerhalb Deutschlands.

In dem Interview wies Timur Turlov darauf hin, dass das Jahr 2000, in dem die Pandemie auftrat, ein Rekordjahr war, was die Zahl der Börsengänge, das Volumen an den Aktienmärkten, die Erholungsphase und die Zahl der Konjunkturmaßnahmen angeht. Es liegt auf der Hand, dass sich all dies nächstes Jahr und darüber hinaus wohl nicht fortsetzen wird. Die Gründe dafür sind die günstigen Zinsaussichten und die lockere Geldpolitik. Vor diesem Hintergrund werden bald viele Unternehmen den Markt überschwemmen, aber nicht alle von ihnen werden nach ihrem Börsengang überleben können, insbesondere diejenigen mit schwachen Finanzkennzahlen.

Auf der anderen Seite gibt es eine strenge Regulierung. Die so genannten 'Neo-Broker' stehen derzeit im Mittelpunkt des Interesses, sagte Turlov, und die große Menge an Kritik rührt daher, dass sie neu sind und man Risiken in Kauf nehmen muss, wenn man mit ihnen handelt. Darüber hinaus sind sie ein weitaus besseres Angriffsziel für Diskussionen als große und etablierte Broker. Der US-Markt ist riesig und hat Millionen von Kunden, so dass man nicht alle Bedürfnisse erfüllen kann, ohne von den Regulierungsbehörden wahrgenommen zu werden.

Eine der gravierendsten Fragen ist, wie man die Menschen vor sich selbst schützen kann. Viele Länder versuchen, dieses Problem auf eigene Faust zu lösen und die Anleger vor skrupellosen Finanzvermittlern oder Finanzinstrumenten zu schützen. Je früher die Anleger jedoch mit dem Trading beginnen, desto eher werden sie Erfahrungen hinsichtlich der Verwaltung ihres eigenen Vermögens und der Minimierung von Verlusten sammeln. De Aktienmarkt ist nur eine von vielen Anlagemöglichkeiten, und man sollte lieber erklären, wie man sie nutzen kann, als sie einfach einzuschränken oder zu verbieten.

Die letzte Frage an den Gründer von Freedom Finance lautete, ob die Kosten der Unternehmen mit der Verschärfung der Vorschriften für Broker steigen würden.

'Diese Kosten sind schon immer gestiegen und werden auch weiterhin steigen, aber das stellt kein großes Problem dar', sagte Turlov. 'Neue Unternehmen, die auf dem Markt erscheinen, arbeiten recht effizient und können diese Kosten tragen. Die Zahl der Neo-Broker nimmt stetig zu, während der Markt derzeit als Oligopol angesehen wird. Dies führt zu einer strengeren Regulierung und dem Auftauchen immer ausgeklügelterer Technologien. Der Wettbewerb wird jedes Jahr zunehmen und sowohl Innovationen als auch den Wandel vorantreiben. Am Ende werden nur die größten Unternehmen überleben.'

Das vollständige Interview können Sie auf der Webseite der Frankfurter Allgemeine Zeitung lesen.