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Timur Turlov im Gespräch mit der deutschen Börsen-Zeitung: Freedom Finance beabsichtigt den Eintritt in den deutschen Markt für digitales Banking

Freedom Finance Europe möchte seine erfolgreiche Erfahrung beim Aufbau eines Finanzökosystems in Kasachstan nutzen, um in den deutschen Markt für digitales Banking einzusteigen, sagte Timur Turlov, Leiter des Unternehmens, gegenüber der Börsen-Zeitung.

Die Börsen-Zeitung ist die führende deutsche Tageszeitung für den Finanzmarkt. Sie erscheint seit 1952 und ist die offizielle Publikation aller Börsen des Landes, einschließlich der Börsen in Frankfurt, Stuttgart und München.

Die von Freedom Finance entwickelte innovative Plattform hat zur digitalen Transformation Kasachstans beigetragen und ein einheitliches Finanz-Ökosystem geschaffen, wie es in Europa bisher noch nicht existiert. Das Unternehmen hofft, diesen Erfolg in Deutschland wiederholen zu können, wo die Tochtergesellschaft Freedom Finance Germany bereits als Finanzvermittler für Brokerage-Dienstleistungen tätig ist. „Wir wollen die kasachische Plattform mit Bankdienstleistungen ergänzen und in den Nicht-Bankenmarkt vordringen“, sagte Turlov.

Um dies in Deutschland zu realisieren, plant Freedom Finance, eine Banklizenz zu erwerben oder eine bestehende Bank mit einem etablierten Geschäft und einem kleinen Portfolio an Vermögenswerten zu kaufen. „Für ein ausländisches Finanzinstitut ist es fast immer besser, über eine lokale Bank in einen neuen Markt einzusteigen, denn dort sind alle notwendigen Prozesse bereits implementiert und man kann diese mit der eigenen Technologie ausbauen“, so der Unternehmenschef.

Die Mittel für den Kauf sind vorhanden: Freedom Finance verfügt in seiner Bilanz über 300 Millionen US-Dollar an freiem Kapital. Das Unternehmen prüft bereits die verfügbaren Optionen und hat schon die ersten Gespräche geführt, sagte Turlov.